IP.TV/VoD

Fernsehen kommt jetzt übers Internet. Von einzelnen
Spots und Clips, über Dokumentationen und Filme bis
hin zur Ausstrahlung alter und neuer Fernsehsender.

               

Mit IP.TV (Internet Protocol Television; deutsch:
Internet-Protokoll-Fernsehen) wird die digitale Über-
tragung von breitbandigen Anwendungen, wie
Fernsehprogrammen und Filmen, über ein digitales
Datennetz bezeichnet. Hierzu wird das dem Internet
zugrunde liegende Internet Protokoll (IP) verwendet.
(Quelle: Wikipedia)

"IP.TV ist eine große Umwälzung der TV-Landschaft,
größer als seinerzeit die Einführung des Privatfern-
sehens: Die Großen werden klein, die Kleinen werden
größer."

Prof. Dr. Helmuth Thoma

VoD (Video on Demand) ist ein Service, der es Teil-
nehmern ermöglicht, zu jeder beliebigen Zeit aus einer
Auswahl von Videofilmen einen Film abzurufen und
abzuspielen. (Quelle: Wikipedia)

Zunächst einmal ist das Internet nichts anderes als ein
Übertragungsweg. Mit zunehmender Bandbreite können
immer komplexere Anwendungen übertragen werden.
Die Entwicklung ist rasant: „Im Jahre 2005 verfügten
nur 22,5 Prozent aller deutschen Haushalte über einen
Breitbandanschluss. Bis zum Jahre 2008 wird sich
dieser Anteil fast verdreifachen“
(Quelle: "German
Entertainment & Media Outlook 2006 - 2010",
Pricewaterhouse Coopers).

Damit werden die bisherigen Übertragungswege von
Bewegtbildern – Terrestrik, Kabel, Satellit – bald stark
an Bedeutung einbüßen. Ihre Kapazitäten sind
beschränkt, die des Internets sind unendlich.

            

Zu jedem Special-Interest-Thema gibt es bald
einen eigenen Kanal.

Diese Angebote werden nicht von einem Millionen-
publikum gesehen werden, aber von einer sehr genau
definierbaren und adressierbaren (!) Zielgruppe.

Zu fast unzähligen Stichworten findet man Videoclips
bei youtube, myvideo, myspace & Co. Und es gibt
bereits heute weit über 100 deutschsprachige TV-
Angebote im Internet!
 
Wir zeigen Ihnen, wie Sie dabei sind.